
Motivation
Ich kandidiere wieder für den Kirchenvorstand, weil mir eine zukunftsorientierte Nutzung unserer Gebäude und Flächen sehr wichtig ist. Ich möchte dazu beitragen, eine lebendige und attraktive Gemeinde zu erhalten, die die Menschen aller Altersgruppen erreicht, damit sie einen Platz finden sich zu begegnen und ihren Glauben zu teilen.

Motivation
Nachdem ich während meines aktiven Arbeitslebens über 45 Jahre nur am Wochenende oder über Monate gar nicht zuhause war, fiel es mir nach meiner Pensionierung am 01. Juni 2017 schwer, mich in die örtlichen Gemeinden einzuleben, da ich, obwohl meine Kinder in St. Martin zur Kommunion und Firmung gegangen sind, kein Heimatgefühl entwickeln konnte, wie ich es aus meiner Messdienerzeit kannte.
Worin liegt also die Motivation:
Ich möchte Bewährtes bewahren und bei Veränderungen die Menschen mitnehmen, denn ich denke oft daran, wie es in meiner Familie war, als nach dem 2. Vatikanischen Konzil der Priester nicht mehr mit dem Rücken zur Gemeinde stand. Dies waren anfangs keine Gottesdienste für mich, sondern „Event Ereignisse“ und so geht es mir immer noch, wenn in der Kirche wie bei den evangelischen Christen vor dem Gottesdienst Gespräche in den Kirchenbänken sind oder geklatscht wird oder wenn englische Lieder oder Gospels angeboten werden. Diese Veränderungen treffen nun zusammen mit den räumlichen Zusammenlegungen und den Veränderungen der Gottesdienstzeiten. Dies sind alles nachvollziehbare und sicher auch rational begründbare Vorgaben, jedoch stören sie das Verbundenheitsgefühl und die gewohnten Abläufe.
Vielleicht fällt es mir als älterem Katholiken, der im katholischen Umfeld Paderborns nachher in Ostwestfalen (Bielefeld) aufgewachsen ist, schwerer, aber ich habe dies auch in bayerischen Gemeinden erlebt und insbesondere in unserem Umfeld in Unna mit vielen polnischen Christen.
Bewährtes bewahren, die Menschen aller Altersgruppen mitnehmen und Verständnis mit Vorfreude für Neuerungen wecken, so musste ich als Arzt in vielen Kulturen arbeiten und mich anpassen.
Vielleicht ist dies ausreichend Motivation, einen Teil der Erfahrung weiterzugeben.

Motivation
Als langjähriges Mitglied im Kirchenvorstand möchte ich meine Erfahrungen und Kenntnisse aktiv in den bevorstehenden Veränderungsprozess einbringen. Besonders am Herzen liegt mir dabei der generationenübergreifende Blick: Die Bedürfnisse der jungen Menschen müssen bei unseren Entscheidungen im Mittelpunkt stehen, denn sie sind die Kirche von morgen.
Ich möchte dazu beitragen, die vom Bistum angestoßene Transformation vor Ort – sowohl im pastoralen Bereich als auch mit Blick auf die Immobilienstrategie – durch konstruktive und zukunftsorientierte Beschlüsse des Kirchenvorstandes zu ermöglichen.
Mein beruflicher Hintergrund als Bauingenieur und meine umfangreiche Verwaltungserfahrung ermöglichen es mir, mich weiterhin besonders engagiert in den Bereichen Bau, Immobilien und Liegenschaften einzubringen.
Als Mitglied des Verwaltungsrates und des Bauausschusses des Christlichen Klinikums Unna liegt mir die Weiterentwicklung des Klinikums als „verlässlicher Ort“ des christlichen Glaubens, des diakonischen Handelns sowie der Pflege und Nächstenliebe besonders am Herzen.

Motivation
Mein Name ist Chris Leja und ich kandidiere für den Kirchenvorstand. Seit meiner Kindheit engagiere ich mich in unserer Jugendarbeit und durfte auch in den letzten zwei Amtszeiten unseres Pfarrgemeinderats in unserer Pfarrei mitwirken.
Diese Arbeit und gerade die Gemeinschaft, die ich bei unseren Messdienern erleben durfte, haben mich geprägt und gelehrt, wie wichtig es ist, sich mit seinen Stärken einzubringen und Gemeindeleben mitzugestalten. Dies – und die Verbundenheit zu unserer Pfarrei und meiner Heimatgemeinde Herz Jesu – motivieren mich dazu, jetzt im Kirchenvorstand die Zukunft unserer Pfarrei aktiv weiter mitzugestalten und mich den damit verbundenen Herausforderungen der nächsten Jahre zu stellen.
Als Mitglied im Kirchenvorstand will ich dazu beitragen, dass bei uns Glaube und Gemeinschaft nicht nur erhalten bleiben, sondern auch den Raum haben, sich in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln und zu wachsen.
Ich hoffe, die Gelegenheit zu bekommen, diese Verantwortung mit übernehmen und meine Erfahrung und Leidenschaft einbringen zu dürfen.


Motivation
Ich kandidiere, weil unsere Kirche vor großen Veränderungen steht – und ich glaube, dass Wandel nur gelingt, wenn viele Stimmen gehört werden, auch die der jüngeren Generation.
Mir liegt es am Herzen, dass unsere Gemeinde ein Ort bleibt, an dem Glauben lebendig ist, Musik berührt und Entscheidungen fair und transparent getroffen werden. Ich möchte bei all den anstehenden Veränderungen nicht nur zusehen, sondern mitdenken und mitgestalten.

Motivation
Für mich sind Nächstenliebe und das darauf gegründete soziale Engagement wesentliche Eckpfeiler des Christseins.
In den vergangenen Jahren hatte ich die Gelegenheit mich für die christlich-sozialen Einrichtungen in unserer Gemeinde einzusetzen. Hierzu zählen das Christliche Klinikum Unna, das Heilig-Geist-Hospiz oder die Katharinenstiftung. Diese Einrichtungen haben ihr Fundament in unserem caritativen Auftrag, konkret in unserer Kirchengemeinde und tragen deren Werte in die Gesellschaft.
Eine lebendige Anbindung an den Kirchenvorstand ist von großer Bedeutung, gerade auch im Hinblick auf die aktuellen Fragen, was Kirche in Zukunft sein möchte und wie sie sich weiterentwickeln kann. Aus diesem Grund möchte ich mein Engagement gerne fortsetzen und kandidiere für den Kirchenvorstand.

Motivation
Mit meiner Kandidatur zur Kirchenvorstandswahl 2025 in der Kirchengemeinde St. Katharina Unna des Pastoralen Raumes Unna-Fröndenberg-Holzwickede ist es mir ein Anliegen, die Kirche der Zukunft in Bezug auf Verbreitung unseres Glaubens, Förderung der Ehrenamts- und Jugendarbeit, diakonisches Wirken und Ermöglichung vielfältigen Glaubenslebens aktiv für die Mitglieder der Pfarrei mitzugestalten.
Das Gespräch mit Gläubigen und Interessierten („Auftankbank“, …), die aktive Gemeindearbeit, die strukturelle Entwicklung in Pfarrei, neuem Seelsorgeraum und Diözese („Pastoralvereinbarung“, „Immobilienprozess“, „Bistumsprozess“, …) und das Arbeiten im Finanzausschuss stehen im Fokus meines Engagements.

Motivation
Ich kandidiere für den Kirchenvorstand, weil ich mich dafür einsetzen möchte, dass unsere Kirche im Allgemeinen und insbesondere unsere kirchliche Arbeit vor Ort weiterhin eine Zukunft haben. In dieser herausfordernden Zeit möchte ich Hoffnung und Zuversicht stärken im Glauben, im solidarischen Miteinander und im Engagement für sozial Benachteiligte.
Besonders am Herzen liegt mir unsere Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung, denn nach meiner Überzeugung verpflichtet uns unser Glaube zu einem sorgfältigen Umgang mit der Welt, die Gott uns anvertraut hat. Diesen Aspekt gilt es z.B. im Hinblick auf das Immobilienkonzept unserer Pfarrei besonders im Auge zu behalten.
Zudem möchte ich mich u.a. auch dafür einsetzen, dass das geplante öko-faire Zentrum „Lichtwerk“ neben der Kirche St. Katharina eine offene lebendige Begegnungsstätte mit vielen interessanten Angeboten – nicht nur für Katholiken – wird.

Motivation
Mitverantwortung übernehmen und gemeinsam Zukunft gestalten
Seit 2015 bin ich Rentnerin und seit 2018 im Kirchenvorstand. In meinen letzten 30 Berufsjahren (Dortmund, Iserlohn und Soest) hatte ich Verantwortung für eine pädagogische Einrichtung. Zeitgleich war ich in der jeweiligen Pfarrgemeinde auch ehrenamtlich tätig.
Mir macht es immer wieder Freude, gemeinsam Ideen zu entwickeln und umzusetzen, Mitverantwortung zu übernehmen und mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu sein.
In der kommenden Wahlperiode werden uns u.a. die Themen Immobilienkonzept und der Bistumsprozess vor neue Herausforderungen stellen.
Gehen wir es gemeinsam an!

Motivation
Ich trete für den Kirchenvorstand an, um die Zukunft unserer Gemeinde durch eine gestärkte Jugendarbeit und eine aktive Ehrenamtskultur zu gestalten. Wir benötigen offene, einladende Räume für Gemeinschaft, die Glauben authentisch weitergeben.
Gemeinsam möchte ich Transparenz, Wertschätzung und Zusammenarbeit stärken, damit unsere Gemeinde heute und morgen lebendig bleibt.


