Pilgertour de France
Firmbewerberinnen erleben zwei intensive Wochen

9 Firmbewerberinnen haben sich in den Sommerferien auf den Weg nach Frankreich gemacht.

Eine Woche haben die Mädchen unter der Leitung von Annika Husarek, Pastor Heinz-Josef Löckmann und Gemeindereferent Janfelix Müller in Taizé verbracht.

In dem kleinen Dorf Taizé leben Mönche, die die Jugend der Welt einladen, in Taizé aus dem Alltag auszusteigen und eine Woche im Gebet und der Gemeinschaft zu verbringen. Die ökumenische Gemeinschaft wendet sich an alle christlichen Konfessionen. In der Zeit, wo die Gruppe aus Unna da war, waren 3300 Jugendliche und junge Erwachsene vor Ort. Schnell wurden Freundschaften mit anderen Jugendlichen geschlossen.

Nach der Woche in Taizé ging es für vier Tage nach Chartres. Dort wurde die mächtige Kathedrale Notre Dame besucht und einzelne Ausflüge unternommen, wie z.B. nach Paris und nach Versailles.

Zu dem lernte die Gruppe das Leben des Priesters Franz Stock kennen. Franzu Stock stammte aus dem Erzbistum Paderborn und begleitete während des zweiten Weltkriegs in der Nähe von Paris u.a. 2000 Menschen, die von den Nazis hingerichtet wurden, bis in den Tod. Franz Stock gilt heute als einer der Wegbereiter der deutsch-französischen Freundschaft nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Firmgruppe besuchte die Hinrichtungsstelle am Mont Valerien und das Grab Franz Stocks in Chartres-Rechévre.

Das erste Bild zeigt die Gruppe vor der Kirche in Taizé. Das zweite Bild ist vor der Kathedrale Notre Dame in Paris.


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