Neue Bestattungsformen auf dem Friedhof der Kath. Kirchengemeinde
Friedhof der Pfarrvikarie St. Peter und Paul in Unna-Hemmerde

Pfarrei St. Katharina Unna

Friedhof der Pfarrvikarie St. Peter und Paul in Unna-Hemmerde

Neue Bestattungsformen auf dem Friedhof der Kath. Kirchengemeinde

Auf den Friedhof sind bisher zwei Arten von Grabstätten wählbar:

Reihengrabstätten:

Erdbestattungen und Urnenbeisetzungen.

In Reihengrabstätten wird in Grabfeldern der Reihe nach bestattet.

Die Ruhefrist beträgt 30 Jahre für Erdbestattungen und 25 Jahre für Urnenbeisetzungen.

Nach Ablauf dieser Frist kann das Nutzungsrecht nicht verlängert werden.

Die Grabstätte kann individuell gestaltet werden.

Wahlgrabstätten:

Erdbestattungen und Urnenbeisetzungen.

Wahlgrabstätten können in Größe und Lage ausgewählt werden.

Die Ruhefrist auf Wahlgrabstätten beträgt für jede Erdbestattung 30 Jahre und für Urnenbeisetzungen 25 Jahre.

Das Nutzungsrecht an der Wahlgrabstätte kann verlängert werden. Dies erfolgt bei jeder weiteren Bestattung oder Beisetzung durch eine Ausgleichsgebühr.

Der Nutzungsberechtigte kann die Wahlgrabstätte individuell gestalten.

Für das Aufstellen von Grabsteinen muss bei Reihengrabstätten und Wahlgrabstätten zuvor die Genehmigung der Friedhofverwaltung eingeholt werden.

In letzter Zeit mehrte sich die Nachfrage nach anderen Bestattungsformen.

Oft ist eine Grabpflege aus verschiedenen Gründen nicht möglich, im Alter ist die Grabpflege häufig sehr beschwerlich. 

Eine pflegefreie Grabstätte kommt daher allen entgegen, die ihre Angehörigen nicht mehr mit der Grabpflege betrauen können oder wollen.

Daher werden verschiedene Formen von Grabstätten angeboten, die von der Kirchengemeinde gepflegt bzw. unterhalten werden. Die Dauer der Pflege entspricht den Ruhefristen für Erdbestattungen oder Urnenbeisetzungen.

Grabstätten im Rasen.

Erd- und Urnenbestattungen, ohne Gestaltungsmöglichkeiten, werden auf einer Rasenfläche angeboten.

Urnenbestattungen sind auch unter einem Baum möglich.

Trauergrüße für die Verstorbenen können an der Mariensteele zentral abgelegt werden. Die Steele stand die bis zur Renovierung in der Kirche St. Peter und Paul, wurde um eine Pietà erweitert und auf dem Friedhof aufgestellt.“

Eine Erdbestattung in Rasengräbern bietet eine würdige Form, bei der die Pflege durch Angehörige entfällt.  Diese erfolgt durch den Friedhofsträger.

Auf jedem Grab wird eine Natursteinplatte mit dem Namen der oder des Verstorbenen mit Geburtsjahr und Sterbejahr im Rasen eingelassen.

Für Urnenbeisetzungen ist die Möglichkeit im Rasen unter einem Baum geschaffen worden. 

Jeweils 16 Urnen können um einen Baum beigesetzt werden. Ehe- und Lebenspartner haben die Möglichkeit eine zweistellige Grabstätte zu erweben. 

Die Namen der Verstorbenen mit Geburts- und Sterbejahr werden in einer Natursteinplatte im Rasen eingelassen.


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